Covid 19

und wie wir alle damit umgehen sollten

Liebe modisch Interessierte,

liebe Freunde unseres Hauses,

vielen Dank, dass Sie auf unsere neue Internetseite gestoßen sind.

Wir heißen Sie willkommen und danken für Ihren Besuch!

Zunächst darf ich mich bei Ihnen entschuldigen, dass Sie nicht direkt auf unsere Startseite gelangt sind. Viel zu wichtig ist das Thema, als dass man es einfach übergehen könnte.

Sicherlich sind Ihnen die vielen Meinungen, die Medienberichterstattungen und das Gerede über den Corona-Virus inzwischen lästig. Dennoch darf ich an Sie und Ihre Vernunft appellieren: Bedenken Sie doch, wie es wäre, wenn Sie selbst, oder ein lieber Mensch in Ihrem Umfeld ernsthaft daran erkranken würde oder schlimmer: Daran verstürbe!

In diesem Moment trügen dann doch alle vermeintlich daran Schuld: Die Regierung;

die Demonstranten in den Großstädten, die um Ihre Bürgerrechte und

 -freiheiten bangen; aber auch die Unbelehrbaren, die einem an der Supermarktkasse ohne Mundschutz auf den Zehen stehen und niesen, als wären Viren jedweder Art nur eine Erfindung moderner Märchenerzähler!

In unserem Land sind wir bislang glimpflich davon gekommen. Unsere Bundesregierung und die Länder haben, obwohl es weder fundiertes Wissen noch Erfahrungswerte für eine solche Situation gibt, gehandelt! Sicherlich sind hierbei auch Fehler und Ungerechtigkeiten aufgetreten. Dennoch sollten wir dankbar dafür sein, dass diejenigen, die in dieser Zeit Verantwortung für uns getragen haben, ihre Sache ernstgenommen haben.

Ich bin der Meinung, sie haben es gut gemacht!

 

Wir sollten uns ins Bewusstsein rufen, wie gut es uns geht in unserer Republik. In diesem Zusammenhang werden andere Probleme, die in unserer Gesellschaft die Gemüter erhitzen, klein oder gar belanglos.

Verweisen möchte ich auf die Berichterstattung über die auf uns zubrausende Krise, die auch von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten genutzt wird, um im Ranking um Einschaltquoten gut dazustehen. Durch Stimmungsmache wird uns Zuschauern nicht Angst vor dem Virus gemacht, sondern vor den wirtschaftlichen Folgen:

Man zeigt Schausteller und Zirkusleute weinen, Gastwirte, die ihren Ruin im Alkohol zu ertränken versuchen und dergleichen. Sicherlich ist manchem der Ernst der Lage und die daraus resultierenden Konsequenzen nicht bewusst. Dass viele dieser Sendungen nicht als neutrale Berichterstattung abgeliefert werden, sondern als effektheischende Panikmache ist dennoch bedauerlich.

Die Darstellung von Problemen ist nichts ehrenrühriges. Im Gegenteil: Sie ist wichtig, damit der einzelne das große Ganze und die Zusammenhänge wahrnehmen und verstehen kann. Vergessen wird dabei aber, wie die Lösung für das Problem aussieht! Durch das Hervorrufen von Zukunftsängsten, im Falle der wirtschaftlichen Krise, die uns prophezeit wird, werden wir Menschen vorsichtig, was unsere eigenen Finanzen beanlangt. Wir halten das Geld zusammen, um eine Krise überstehen zu können, die dann vielleicht kommt und von der man nicht weiß, wie sie sich darstellt.

Das ist aber genau der falsche Weg! Denn die Krise wird sicherlich wesentlich heftiger werden, wenn wir jetzt alle unseren Konsum eindämmen oder zurückstellen.

Lassen Sie sich daher nicht bange machen, sondern bringen Sie Ihre Gelder in Umlauf: Legen Sie Ihren Garten jetzt neu an, kaufen Sie sich jetzt das neue Auto, renovieren Sie,

und bestellen Sie sich auch jetzt neue Gardinen bei uns!

Sie investieren damit nicht nur in sich selbst,

sondern in unserer aller Zukunft.

Der beste Moment ist immer jetzt.

Denken Sie mal darüber nach!

Herzlichst, Ihr

Simon Becker